Hormon-Power® – Lust am Leben


20. November 2009

Wie Gynäkologinnen die “7 Zwerginnen der Wechseljahre” verjagen

Kategorie: Wechseljahre – christine.thanner – 18:51

31 niedergelassene Gynäkologinnen in Deutschland machten eine Selbststudie. Sie litten seit zwei Jahren unter dem Einzug der 7 Zwerginnen der Wechseljahre in ihr Leben. Die Ärztinnen nahmen das Pflanzenarzneimittel Phyto-Strol® Loges ein. Das besondere daran ist, das ein Extrakt aus der Wurzel des Sibirischen Rhabarbers (Rheum rhapontikum) die Grundlage für dieses pflanzliche Arzneimittel ist.

Für die positive Wirkung sind die so genannten Stilbene verantwortlich. Diese Naturstoffe binden sich an Östrogen-Rezeptoren – und zwar ausschliesslich an den beta-Rezeptor.

Dies ist wichtig, weil die Wirkung von künstlichen Hormonen an den alpha-Rezeptoren für die krankhafte Veränderung des Brustgewebes und der Gebärmutterschleimhaut verantwortlich gemacht werden. Durch die selektive Bindung nur an den beta-Östrogenrezeptor entwickelt der Rhabarberextrakt zwar hormonähnliche Effekte und lindert dadurch die Wechseljahrsbeschwerden deutlich, hat jedoch chemisch keine Ähnlichkeit mit den Hormonen.

Mit der erprobten Selbstbeurteilungsskala MRS II stellten die Ärztinnen fest, wie stark die Wechseljahresbeschwerden zu Beginn der Studie waren. Nach 12 Wochen Selbstversuch reduzierte sich der Eingangswert von 21 auf 11.  “Hitzewallungen” und “Schlafstörungen” wurden um 50 bzw. 48 Prozent gesenkt und alle anderen Merkmale konnten im Mittel mit 53 Prozent reduziert werden.

Am Ende der Studie fühlten sich 25 der 31 Gynäkologinnen entweder gar nicht oder nur noch leicht in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. Die Verträglichkeit wurde 30 Mal mit “gut” bis “sehr gut” bewertet, die Wirksamkeit von 23 Therapeutinnen mit “gut” bis “sehr gut”.

Weitere Infos: Sibirischer Rhabarber hilft in den Wechseljahren

16. Oktober 2009

Hormon-Power Talk Nr. 1 – Wirkung von Hormon-Yoga

Kategorie: Hormon-Power Talk, Hormon-Yoga, Wechseljahre – christine.thanner – 18:51

Christine R. Thanner  spricht mit ihrer Seminarteilnehmerin Jsabella Suter über ihre Hormon-Yogaerfahrungen

Herzlichen Dank, Jsabella, für deine Bereitschaft!

Thanner: Wie oft praktizierst du Hormon-Yoga und zu welcher Tageszeit?

Suter: Sicher 4-5 mal pro Woche ein Kurzprogramm. Ich brauche es, ich bin süchtig danach jeden Morgen. Dafür stehe ich früher auf.

Thanner: Wie hat es sich ausgewirkt? Welche Erfahrungen hast du gemacht?

Suter: Ich habe seit fast 20 Jahren Probleme mit dem Östrogenspiegel und  der ist interessanterweise gestiegen. Das hat auch der Arzt gemessen. Der Wert ist wirklich höher und besser und ich hoffe er geht noch höher. Ich werde sicher weitermachen, weil es mir im ganzen Leben viel mehr bringt. Ich bin ausgeglichener, leistungsfähig, die Ermüdungserscheinungen sind weg, ich friere nicht mehr, mir ist warm. Es geht mir einfach gut.

13. Oktober 2009

Vortrag über Hormone und Wechseljahre bei BPW Basel

Kategorie: Hormone, Wechseljahre – christine.thanner – 20:35

Hormon-Power® für Frauen

Energie, Attraktivität und seelische Ausgeglichenheit: Was Frauen auf natürliche und ganzheitliche Art machen können, um Ihren Hormonhaushalt zu balancieren und zu aktivieren. ” lautete mein Vortrag bei der BPW ( Business & Professionell Women) in Basel. BPW ist schweiz- und weltweit der bedeutendste Verband berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen.

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Teilnehmerinnen beim angeregten Austausch in der Pause.

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9. September 2009

Neue Leitlinie zur Hormontherapie

Kategorie: Wechseljahre – christine.thanner – 20:15

Die Deutsche Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie hat eine Leitlinie herausgegeben, mit deren Hilfe die betroffenen Frauen die Risiken und Nutzen einer chemischen Hormontherapie besser einschätzen können. Es gibt diese Leitlinie in einer Kurz- und einer Langversion. Die Leitlinie soll eine wissenschaftlich gesicherte Grundlage für eine differenzierte Hormonbehandlung bieten. Ich finde diese Studie sehr unverständlich geschrieben. Meinem Eindruck nach kommen damit nur Ärzte und Ärztinnen klar.

Einen Rat aus der Studie kann ich weitergeben: Eine zweite Meinung einholen.
Jeder Arzt hat seine eigene Meinung und wird entweder die chemische Hormontherapie befürworten oder sie ablehnen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass betroffene Frauen eine  zweite ärztliche Meinung einholen. Ich rate zu Ärzten, die auch für Komplementärmedizin offen sind bzw. Alternativen kennen bzw. empfehlen. Mit solchen Ärzten arbeite ich auch zusammen bzw. berate mich mit ihnen.

..und sich dann eine dritte Meinung bilden, nämlich Ihre eigene!
Oder Sie wissen von vorn herein, dass eine chemische Hormonersatzthearpie für Sie nicht in Frage kommt.

Die Alternativen zur Hormontherapie seien rar, heisst es in diesem Bericht.  Das stimmt so nicht, weil ich z.B.  den Frauen in meinen Seminaren möglichst viele Alternativen aufzeige und lehre, ob das Hormon-Yoga, Hormon-Pflanzen, EFT (Klopf-Akupressur) etc. ist.  Der Erfolg zeigt es…siehe auch die Referenzaussagen meiner Semiarteilnehmerinnen

Weiteres sehen Sie in den Hormon-Power-Seminaren I  und II.  Oder Sie gönnen sich gleich ein “hormonisches” (hormonbalancierndes, hormonaktivierendes) Wohlfühlwochenende in Zürich.

Radio BR 2 stellte in der Sendung IQ  Beschwerden in den Wechseljahren diese Studie vor und führte mit verschiedenen Experten Gespräche.

28. August 2009

Hängen Brustkrebs und Hormontherapie zusammen ?

Kategorie: Hormone, Wechseljahre – christine.thanner – 07:41

Eine epidemiologische Studie (von griech. epi „auf, über“, demosVolk“, logosLehre“, ursprünglich: “Seuchenkunde”)   hat jetzt den Zusammenhang zwischen Brustkrebs und der Einnahme von chemischen Hormonen in den Wechseljahren bestätigt. Darauf weist die Techniker Krankenkasse (TK) hin.

Der TK-Gesundheitsreport 2008 berichtet, dass noch 11,6 Prozent der Frauen zwischen 45 und 65 Jahren Hormone einnehmen. Im Jahr 2000 hatte der Anteil noch bei 37 Prozent gelegen. Eine deutsche Studie ermittelte jetzt, dass seitdem auch weniger Brustkrebsfälle auftreten: Bei den 50- bis 59-Jährigen sank die Zahl zwischen 1996 und 2005 um zwölf Prozent.

Die Leiterin des TK-Gesundheitsmanagements Sabine Voermanns sagt: „Das Material bestätigt, dass es einen Zusammenhang zwischen Brustkrebs und der Einnahme von chemischen Hormonen in den Wechseljahren gibt”. Sie rät Frauen deshalb, gemeinsam mit ihrem Arzt Risiken und Nutzen einer Hormonersatztherapie sorgfältig abwägen.

Wir empfehlen Ihnen deswegen,  sich im Hormon-Power Seminar die nötigen Informationen zu holen bzw. die natürlichen Alternativen, wie z.B. Hormon-Yoga kennenzulernen.

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Grafik/Quelle: Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse 2009

20. August 2009

Urlaubsfoto Hormon-Yoga

Kategorie: Hormon-Yoga, Wechseljahre – christine.thanner – 09:34

Claudia Bolliger schickte mir ihr Urlaubsfoto…
wo sogar ihr Katze fasziniert zuschaut und schreibt mir ihre Erfahrungen:
Liebe Christine
Ich habe deinen Kurs sehr genossen. Er war abwechslungsreich, sehr informativ und das Mittagessen war hervorragend.
Nun habe ich während eines halben Jahres jeden 2. Tag die Hormon-Yoga-Übungen gemacht und habe folgende Verbesserungen festgestellt:
Die täglichen Wallungen sind ganz verschwunden, nur nachts kommen sie noch ab und zu
Ich schlafe wieder sehr gut ein und bin schon nach 6 bis 7 Stunden erholt und voller Energie
Meine Schleimhäute sind wieder intakt und erfüllen ihren Dienst.  Meine Haut, Haare und Nägel sind kräftiger und schöner denn je . Ich bin glücklich, zufrieden und voller Energie. Ich kann deinen Kurs nur empfehlen und werde alle meine Freundinnen zu dir schicken.

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14. Juli 2009

Die 7 Zwerginnen der Wechseljahre

Kategorie: Hormone, Wechseljahre – christine.thanner – 11:49

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Dank an Dan Collins für die Wiedergabe der 7 Wechseljahreszwerginnen von Suzanne Somers‘ !

Die sieben Zwerginnen der Wechseljahre

Die sieben Zwerginnen der Wechseljahre standen eines Tages an meiner Tür ohne jede Warnung: Ichty (Juckend), Bitchy (Gehässig), Sweaty (Verschwitzt),Sleepy (Schläfrig), Bloaty (Aufgedunsen) , Forgetful (Vergesslich) und All-Dried-Up/Psycho (Alles-Ausgetrocknet).

Eine nach der anderen Zwergin kroch in mein eigenes privates Holzhäuschen und begann mein Leben zu übernehmen. Die erste Zwergin war „Juckend“. Ich entwickelte dieses Jucken auf meiner rechten Wade. Das war so irritierend, ich wollte die Haut regelrecht von meinem Körper kratzen.

Dann kam „Gehässig“ zur Tür herein. Meine PMS dauerte nicht mehr  ein oder zwei Tage im Monat. Es fühlte sich wie permante PMS an. Dann schwang sich die nächste Zwergin in mein Leben. Was war falsch mit mir? Klingeln-Klingeln …… Er war mitten in der Nacht, als „Verschwitzt“ zu mir ins Bett kroch.

Oh ja, „Verschwitzt“ brachte  peinliche und ungelegene Hitzewallungen und führte nächtliches Schwitzen bei mir ein, wo es mir schien, als ob ein Hahn zwischen meinen Brüsten angebracht worden war.

Selbstverständlich! Zwergin „Verschwitzt“ holte „Schläfrig“, weil ich ständig müde war. Ich wachte so viele Male in der Nacht auf und war nicht mehr in der Lage einzuschlafen.

Zwergin „Aufgedunsen“ schlich sich langsam ein. Meine einst anmutige, schlanke Figur wurde dick um den Bauch,  obwohl ich jahrelang meine Diät hielt. Die Diät hatte so gut für so viele Jahre gearbeitet.

Ich kann mich nicht mehr ganz daran erinnern, wann „Vergesslich“ ankam. Aber eines Tag hörte mein Gehirn auf zu  Arbeiten. Ich hielt mich eine sehr fokussierte Frau, bis „Vergesslich“, kam und ich konnte nicht einen zusammenhängenden Gedanken in meinem Gehirn halten. Habe ich schon Alzheimer, wunderte ich mich.

Zuletzt griff „Alles-Ausgetrocknet“ langsam in meine glücklichen Ehe ein. Dieses war vermutlich die unangenehmste der Zwerginnen-Familie. Sex war nicht mehr unter den Top 10 Aktivitäten meiner Liste… es war überhaupt nicht mehr auf irgendeiner Liste. Mein Ehemann blickte mich wissenden und schmachtenden an und ich dachte “Ehrlich, ich hätte lieber ein Stück Schokolade”

4. Juni 2009

Erfahrung zu Hormon-Yoga und Wechseljahresbeschwerden

Kategorie: Hormon-Yoga, Wechseljahre – admin – 11:56

Liebe Christine
Ich habe den Kurs am 25.4.09 besucht, da ich über Nacht seit anfangs März über plötzliche heftige Hitzewallungen und Rötungen geplagt (alle 30 Min.) wurde. Nach dem Kurs habe ich versucht, mit einigen Ausnahmen (sehr lange Arbeitstage) die Übungen regelmässig auszuüben. Ich bin begeistert: seit 1 Woche habe ich viel weniger Hitzewallungen und kaum sichtbare Rötungen im Gesicht. Ich mache immer noch Fitness nebenbei, aber das Hormon-Yoga bringt einen zusätzlichen Effekt und einen besonderen Ausgleich zu Familie und Arbeit. Auch einige Ernährungstipps habe ich umgesetzt und ich bin begeistert von dem speziellen Müesli. Auch die Verdauung funktioniert bestens.
Vielen Dank! Liebe Grüsse Cristiana Baldauf
P.S. war bei Nachbarinnen zu einem Apéro eingeladen und trank ein alkoholfreies Bier und rühmte seine Vorzüge, da fragten mich 2 Frauen, ob ich auch bei Christine Thanner einen Kurs belegt habe. Du siehst, schon in meinem Quartier hast du mehrere Anhängerinnen…..

30. April 2009

Apotheke Nature First, Zürich, engagierte Christine R. Thanner zum Thema Hormon-Yoga und Wechseljahre

Kategorie: Hormon-Yoga, Wechseljahre – christine.thanner – 08:56

Die  Nature First Apotheke in Zürich ist  auf natürliche Mittel spezialisiert. Die Leiterin dieser Apotheke, Apothekerin Hildegard Flück – eine vielseitige, kompetente Pflanzenspezialistin,  mit der ich mich auch austausche zum Thema Pflanzenhormone – lud mich ein zum gemeinsamen Vortrag über Wechseljahre, Hormone, Hormon-Yoga und Pflanzenhormone. Hier ein paar Teilnehmeraussagen dazu:
Sehr bereichernd, war toll, dass wir die Übungen gelernt haben.  Rena. B.
Sehr informativ, neue Erfahrungen…und Lust auf mehr..danke war ganz super!, Jeanette H.

Weitere Vortragstermine erfahren Sie hier unter Termine

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12. April 2009

Hormon-Yoga Bericht in der Schweizer Illustrierten

Kategorie: Hormon-Yoga, Wechseljahre – christine.thanner – 11:25


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Foto:  Schweizer Illustrierte Christine R. Thanner bei einer Entspannungsübung aus dem Hormon-Yoga

Mittwoch, 8. April 2009
Die Zeitschrift Schweizer Illustrierte berichtet über Hormon-Yoga, Wechseljahre, anti-aging und Christine Rosa Thanner. Den Artikel kann man hier runterladen. Verjüngt und entstaubt: Yoga rockt!

18. März 2009

Osteoporose-Medikamente schaden den Knochen

Kategorie: Hormone, Wechseljahre – christine.thanner – 18:17

Das Zentrum der Gesundheit berichtet über eine wissenschaftliche Studie, die herausfand, dass der langfristige Gebrauch von bestimmten Osteoporose-Medikamenten, den Biphosphonaten, sogar zu einer Schwächung des Knochens führt, da sie die Heilungsfähigkeit des Knochens verschlechtern und so zu Knochenbrüchen führen können.

Hormon-Yoga ist eine Alternative dazu – vor, während und nach den Wechseljahren -  und sogar noch ohne Nebenwirkungen!

14. Januar 2009

Radio 1: Interview mit Christine Thanner über Hormon-Yoga

Kategorie: Hormon-Yoga, Wechseljahre – christine.thanner – 10:07

Christine Rosa Thanner beantwortet Fragen der Radio 1 Moderatorin Bea Jucker.

Was ist der Unterschied von Hormon-Yoga zu normalem Yoga?
Ist es bewiesen, dass Hormon-Yoga hilft?
Ist Hormon-Yoga die natürliche Variante zur Chemie (Hormon-Ersatztherapie)?
An wen richtet sich Hormon-Yoga (Zielgruppe)?
Reicht das 1-Tages-Seminar um allein das Hormon-Yoga zu praktizieren?

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

7. Januar 2009

Erfahrungen zu Hormon-Yoga und Hitze-Wallungen

Kategorie: Hormon-Yoga, Wechseljahre – christine.thanner – 17:23

Hier wieder eine beispielhafte Erfahrung einer Seminarteilnehmerin meines Seminares Hormon-Power I:

Liebe Christine
ich möchte mich gerne anmelden für das Fortsetzungseminar Hormon-Power II vom 21.2.09.
Ich habe an der Einführung (Hormon-Power I inkl. Hormon-Yoga) im August 2008 teilgenommen - und – ich habe es kaum für möglich gehalten, die nötige Disziplin aufzubringen, doch siehe da: ich wende es fast täglich an und wenn ich mal nicht kann, fehlt es mir. Ausserdem haben meine (lästigen + starken)Hitze-Wallungen stark abgenommen, worüber ich sehr glücklich bin. D.h. ich mache nun schon seit 5 Monaten regelmässig Hormon-Yoga – kaum zu glauben . . . . .
Ganz herzliche Grüsse
Marianne Weber, St. Gallen

2. Dezember 2008

Hitzewallungen und Hormon-Yoga

Kategorie: Hormon-Yoga, Wechseljahre – christine.thanner – 21:39

Das Symptom der Hitzewallungen tritt – gemäss Dinah Rodrigues (Buch Hormon-Yoga)  – bei ca 75% der Frauen auf und kann bis nach der Menopause dauern. Verursacht werden Hitzewallungen durch den Östrogenrückgang, der das wärmeregulierende System unseres Organismus aus dem Gleichgewicht bringt. Die Häufigkeit der Hitzewallungen variiert zwischen Pausenintervallen von mehreren Tagen  bis zu mehreren Wallungen pro Tag. Es kommt dabei zu Erröten bzw. starkem Schweissausbruch. Die Hitzewallung geht einher mit erhöhtem Puls und erhöhter Durchblutung und kann bis zu Herzklopfen, Schlaflosigkeit und körperlicher Mattigkeit führen.Gute Ergebnisse können die meisten Frauen mit Hormon-Yoga erzielen. Einige meiner Kursteilnehmerinnen waren ihre Hitzewallungen nach 3 Tagen Praktizierens des Hormon-Yogas schon los! Im Durschnitt der Kursteilnehmerinnen dauerte es ein bis 4 Monate.

Sehen Sie hier eine Übung aus Hormon-Yoga, zur Aktivierung der Eierstöcke und dadurch der Östrogenwerte.

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Foto: Schweizer Illustrierte, Christine R. Thanner

23. November 2008

Schweizer Familie schreibt über Hormon-Yoga

Kategorie: Hormon-Yoga, Wechseljahre – christine.thanner – 19:16

Die Zeitschrift Schweizer Familie berichtet über Hormon-Yoga mit Christine Thanner. Der Artikel kann als PDF-Datei hier heruntergeladen werden (1 MByte).
Sendung in iTunes abonnieren schweizer-familie-wechseljahre.pdf

11. September 2008

Wechseljahre, Schlafstörungen, Hormon-Yoga

Kategorie: Hormon-Yoga, Wechseljahre – christine.thanner – 10:49

Frauen leiden häufiger an Schlafstörungen als Männer – besonders wenn sie in den Wechseljahren sind. Sinkt der Hormonspiegel mit der Menopause ab, kann das Auswirkungen auf den Schlaf haben. Entscheidend dabei sei das Verhältnis der Hormone Östrogen und Progesteron zueinander, sagte Prof. Christian Krüger vom Universitären Schlafmedizinischen Zentrum in Hamburg.

Östrogen wirke unter anderem auf den Teil des Gehirns, der zeitlich bestimmt, wann innere Ruhe einkehrt. Ist das hormonelle Gleichgewicht gestört, wird außerdem das Stresshormon Cortisol im Körper früher ausgeschüttet. “Das passiert dann vorwiegend in der ersten Nachthälfte oder sogar noch früher”, erklärt der Mediziner. Die Betroffene ist anfälliger für Stress – und das noch vor dem Einschlafen. Stress ist bei Männern wie Frauen eine der häufigsten Ursachen für Schlafstörungen. Leistungsdruck und Belastung im Beruf machen sich auf diese Weise besonders ab dem 40. Lebensjahr bemerkbar. Denn mit steigendem Alter ändert sich der Schlaf: “Er ist weniger tief und störanfälliger”, so Prof. Ulrich Voderholzer von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde in Berlin.

Aber auch psychische Erkrankungen wie Angststörungen oder Depressionen können die Ursache sein.Nach einer aktuellen Studie leidet fast jede zweite Frau an Schlafprobleme, bei den Männern ist es nur jeder Vierte. Frauen haben laut Krüger meist eine Durchschlafstörung. Das bedeutet, sie brauchen mindestens eine Viertelstunde zum Einschlafen. Außerdem wachen sie in der Nacht immer wieder auf und liegen eine halbe Stunde oder länger wach.

Entspannungsübungen und bestimmte Rituale vor dem Schlafengehen – zum Beispiel immer ein Glas heisse Milch mit Honig zu trinken – können helfen. “Auch Baldrian könne nützen”, sagt Krüger. Sind die Hormone der Grund für die Schlafstörung, dann helfen auch sehr gut das regelmässige Praktizieren des Hormon-Yoga und zudem die speziellen Entspannungsübungen aus dem Hormon-Yoga von Dinah Rodrigues. Diese können z.B. gut vor dem Einschlafen gemacht werden. Diese erlernen Sie auch in meinen Seminaren.

28. August 2008

Hormon-Yoga hält jung…und das mit 76!

Kategorie: Hormon-Yoga, Wechseljahre – christine.thanner – 20:27

So jung kann man mit 76 Jahren sein!

In meinen Seminaren war die jüngste Teilnehmerin 18 Jahre und hier sehen Sie meine kalendarisch älteste Teilnehmerin, die biologisch aber sehr jung geblieben ist- selbst nach den Wechseljahren -  meine Mama, Rosa Thanner (76 Jahre) – beim Schulterstand (mit Bhastrika-Atmung und dem Energiekreislauf) aus dem Hormon-Yoga nach Dinah Rodrigues mit der Kissen-Alternative.
Dieser wirkt verjüngend über die Aktivierung der Hypophyse (Hirnanhangdrüse).

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Wie jung Hormon-Yoga und andere Aspekte, wie z.B. ein ausgefülltes Leben – halten, sehen Sie an den beiden Fotos aus 2008 von Rosa Thanner

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25. August 2008

Kursteilnehmerin Ulrike über Hormon-Yoga und Wechseljahresbeschwerden

Kategorie: Hormon-Yoga, Wechseljahre – christine.thanner – 14:46

Hoi Christine!Hier sende ich Dir eine kleine Information über die neue Erfahrung nach regelmässiger Anwendung von Hormon-Yoga:Von März bis Mitte Mai täglich Hormon-Yoga durchgeführt.Danach 5 Tage in der Woche; ab 15. Juli 6 Tage in der Woche.Symptome:Vor März täglich ca. 10 mal Hitzewallungen und unregelmässiger Stuhlgang. Ab Mitte Mai haben die Hitzewallungen nachgelassen und sogar ab Juni sind keine Hitzewallungen mehr aufgetreten. Der Stuhlgang wurde regelmässig. Ich bin über diesen Erfolg begeistert und kenne noch nichts Gleichwertiges. Liebe Grüsse, Ulrike Preuss

31. Juli 2008

Seminarteilnehmerin Heidi über Hormon-Yoga

Kategorie: Hormon-Yoga, Wechseljahre – christine.thanner – 14:46

Liebe Christine
Gerne teile ich dir meine Erfahrungen mit Hormon-Yoga mit.
Seit dem Hormon-Yoga Kurs vom 17. Mai 2008 bei Dir mache ich wöchentlich 4 x Hormon-Yoga.
Ich stehen um 05.30 Uhr auf und mache eine halbe Stunde die gelernten Übungen.
Für meine Gesundheit hat Hormon-Yoga nur positive Auswirkungen. Gegenüber früher
Fühle ich mich:
Aktiver, fröhlicher,ausgeglichener,habe mein Gewicht gut unter Kontrolle, die
Blutdruckwerte haben sich verbesster, Hitzewallungen sind fast verschwunden. Grundsätzlich
fühle ich mich einfach gut und mit mir Selbst im Einklang.
Liebe Grüsse aus dem Graubünden sendet dir Heidi Lori

23. Juli 2008

Glückspost Nr. 28 mit Artikel über Hormon-Yoga udn Wechseljahre

Kategorie: Hormon-Yoga, Wechseljahre – christine.thanner – 15:32

In einem umfassenden Artikel zu den Wechseljahren berichtete Verena Ingold in der Zeitschrift Glückspost vom 9. Juli auch über Christine Thanner und Hormon-Yoga. Den Artikel können Sie hier abholen (223 kb). glueckspost_hormon-yoga.pdf