Hormon-Power® – Lust am Leben


3. August 2010

Osteoporose-Medikament kann Kieferknochen schädigen

Kategorie: Hormone – admin – 18:00

Osteoporose-Medikament verunsichert Patienten

Seit mehr als 30 Jahren werden Bisphosphonate bei Knochenkrankheiten eingesetzt, zum Beispiel bei Tumoren und Osteoporose. Nun haben Berichte über schwere Nebenwirkungen Patienten aufgeschreckt. Bisphosphonate können den Kieferknochen schädigen.

http://www.br-online.de/b5aktuell/gesundheitsmagazin/bisphosphonate-osteoporose-tumor-ID1275049294555.xml

Netdoktor: Die häufigste Ursache von Osteoporose ist der Östrogenmangel bei Frauen nach den Wechseljahren. Männer sind von Osteoporose durch Testosteronmangel dagegen nur selten betroffen. Etwa zehn Jahre nach dem Einstellen der Hormonproduktion kann es zum ersten Knochenbruch durch Osteoporose, vor allem zu Brüchen der Wirbelkörper, kommen.

Deswegen, lieber natürliche Mittel wie  Hormon-Yoga und Hormonpflanzen einsetzen

13. Juli 2010

Hormone und die Macht der Musik

Kategorie: Hormone – admin – 17:15

Die Sendung Quarks bringt spannende Aspekte zur Musik. Sehen Sie insbesondere den Teil Musik gegen Angst und Schmerz (ab 11:20 Min.) an. Musik kann den Stress reduzieren, damit auch das Stresshormon Cortisol. Klicken Sie jetzt auf das kleine Bild um den Beitrag anzusehen.

23. Juni 2010

Der Gänsehautfaktor

Kategorie: Hormone – admin – 15:11

X:enius, die Sendung in arte brachte spannende Faktoren zur Musik. In der Beschreibung stand:

Musik war schon immer Teil des menschlichen Alltags und scheint einen besonderen Draht zu unserer Gefühlswelt zu haben. Aber woran liegt das genau? Dörthe und Pierre gehen dem Gänsehauteffekt der Musik auf den Grund: Wie schafft Musik Gefühle? Und was passiert dabei in unserem Gehirn?
Im Institut für Musikphysiologie in Hannover hat man sich auf die Suche nach dem “Musiksinn” gemacht und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen. Musik gilt zwar als universale Sprache, doch was als “schöne” Musik empfunden wird, ist bei weitem nicht bei allen Menschen gleich. Denn unser Musikverständnis wird auch von der Kultur geprägt, in der wir leben.

9. Juni 2010

Was haben Hormone mit gutem Schlaf zu tun?

Kategorie: Hormon-Yoga, Hormone – admin – 14:35

Im Schlaf erholen sich Körper und Seele. Während wir schlafen passiert eine Menge. Atmung und Puls verlangsamen sich, der Blutdruck sinkt und die Körpertemperatur nimmt ab. Der Körper schüttet das Wachstumshormon aus, das die Erholung und den Stoffwechsel beeinflusst. Zudem wird das Immunsystem positiv durch das sogennante Interleukin beeinflusst. Schlafen hält uns gesund. Fehlt der Schlaf, steigt das Krankheitsrisiko deutlich an. Herz-Kreislaufkrankheiten oder eine Beeinträchtigung des Verdauungssystems können vermehrt auftreten.

Stress lässt den Körper wesentlich schneller altern. Verantwortlich dafür ist das Stresshormon Cortisol. Es tritt wie der Name schon sagt, in Stresssituationen auf und hält den Menschen tagsüber wach. Abends wird das Stresshormon Cortisol durch das Wachstumshormon ausgebremst. Dieser Prozess bewirkt, dass schlafen jung hält. Nach ungefähr der Hälfte der Schlafenszeit, das entspricht etwa 3 Uhr morgens, wird die Phase des Wachstumshormons durch die des Cortisols abgelöst. Cortisol bereitet in der darauf folgenden Nachthälfte den Körper darauf vor, morgens richtig wach zu sein.  Wird zuwenig oder nicht geschlafen, befindet sich der Körper in einer Art Dauerstress.
Viele Menschen haben zu stark erhöhte Werte des Cortisols. Im Hormon-Yoga werden extra Übungen zur Senkung von erhöhten Werten des Stresshormons Cortisols gelehrt.

Melatonin wird in der Zirbeldrüse (Epiphyse) des Gehirns gebildet. Die Zirbeldrüse ist eng mit dem Sehnerv des Auges verbunden und reagiert sofort mit der Produktion von Melatonin, wenn es dämmert. Bei Helligkeit wird die Produktion von Melatonin gehemmt. Melatonin senkt die Aktivität, es bremst und macht müde. Aus diesem Grund könnte man Melatonin auch als “Schlafhormon” bezeichnen.

Auch der Neurotransmitter (Botenstoff) Serotonin ist für den Schlaf von Bedeutung. Serotonin spielt eine Rolle bei der psychischen Ausgeglichenheit des Menschen und wirkt mit bei der Schlafsteuerung. Bei einem Mangel an Serotonin kann es zu Antriebslosigkeit und Schlafstörungen kommen.


cc by kees0r

Tipps, um wieder gut zu schlafen

  1. Bei leichteren Beschwerden helfen nach neuesten Erkenntnissen besonders eine Kombination aus Baldrian und Hopfen. Sie unterstützt die körpereigenen Prozesse für einen natürlichen Schlaf.
  2. Schaffen Sie optimale Bedingungen in Ihrem Schlafzimmer. Verbannen Sie Fernseher, sichtbare Uhren und zu helle Glühbirnen in den Lampen aus ihrem Gemach. Lüften Sie regelmässig. Schlafen Sie bei einer Temperatur von 16 – 18  Grad. Benutzen Sie im Sommer leichte Bettwäsche.
  3. Verbringen Sie jeden Tag Zeit an der frischen Luft.
  4. Verzichten Sie auf schweres Essen am Abend, Alkohol, Koffein und Tabak.
  5. Gehen Sie erst dann ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind.
  6. Stehen Sie wieder auf, wenn Sie nicht Einschlafen können und beschäftigen Sie sich.
  7. Nutzen Sie ein Einschlafritual. Beispielsweise trinken Sie jeden Abend bei gedämpftem Licht eine Tasse Tee und hören entspannte Musik. Somit zeigen Sie Ihrem Körper, dass die Schlafenszeit naht.
  8. Lernen Sie entspannende Übungen, z.B. die aus dem Hormon-Yoga oder aus anderen Hormon-Übungsreihen, die  Sie in den Seminaren Hormon-Power lernen können

27. Mai 2010

Ändert Testosteron das Gehirn?

Kategorie: Hormone, Hormone und Männer – admin – 07:07

Niemand kennt die biologischen Unterschiede von Frauen und Männern so gut wie die Neurobiologin Louann Brizendine. Die Professorin für Neuropsychatrie an der University of California in San Francisco forscht daran, wie das männliche Gehirn funktioniert. Zunächst einpaar Quizfragen, bevor es zum Artikel geht.

  1. Verändert sich das Gehirn eines Mannes, wenn er Vaters wird?
  2. Sind Väter in der Lage, mit ihren Babys außerordentlich gut zu kommunizieren?
  3. Wenn man sich weibliche und männliche Gehirne im Scanner anschaut, welche Unterschiede sieht man dann?
  4. Wie konnte es im Laufe der Evolution zu diesen Unterschieden kommen?
  5. Was lässt sich mit den Erkenntnissen über männliche Gehirne anfangen?
  6. Wie stark dominiert das Hormon Testosteron das Leben von Männern?
  7. Spielen Hormone eine Rolle für den beruflichen Erfolg?
  8. Hat eine Sekretärin einen anderen Testosteronwert als eine Top-Managerin?

Die Antworten finden Sie im Interview:  Sie will reden, er will Sex – Schuld ist das Gehirn

cc by Mazoe28

26. Mai 2010

Brauchen Frauen eine andere Medizin als Männer?

Kategorie: Hormone – admin – 17:11

Die Entwicklung von Arzneimitteln und Therapien ist viel zu sehr auf Männer zugeschnitten – und das, obwohl Wirkstoffe bei Männern und Frauen oft unterschiedlich wirken. Das kann fatale gesundheitliche Folgen haben, warnt die Berliner Geschlechterforscherin Vera Regitz-Zagrosek. Die Berliner Universitätsklinik Charité hat eine deutschlandweit einzigartige Forschungsstätte: das Institut für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM). Mit der Leiterin, Professor Vera Regitz-Zagrosek, sprach Elke Bodderas. Bevor Sie zum Interview von WELT ONLINE gehen, hier einige Quizfragen vorab.

  1. Erkranken Frauen und Männer unterschiedlich?
  2. Werden Arzneimittel überwiegend an Männern getestet?
  3. Wie hoch schätzen Sie die Zahl der Chefärztinnen in der Gynäkologie?
  4. Wie wirkt sich der Anteil der Frauen auf die Medizin aus?
  5. Die Unterschiede zwischen Mann und Frau: Was ist Gesellschaft und was tatsächlich Biologie?
  6. Krankenhäuser nehmen bei Frauen oft die Symptome eines Infarktes nicht ernst. Woran liegt das?
  7. Was ist mit den Männern, die unter Krankheiten leiden, die hauptsächlich bei Frauen vermutet werden?

Die Antworten zu den Quizfragen finden Sie im Artikel: Frauen brauchen eine andere Medizin als Männer


cc by helst1 (im Urlaub – in vacanza – on holiday)

21. Mai 2010

Hormon aus der Plastikflasche

Kategorie: Hormone – admin – 11:32

Kathrin Burger berichtet in Focus Online.

Das umstrittene Bisphenol A wird jährlich in Millionen von Tonnen hergestellt. Es findet sich unter anderem in Plastikflaschen. Täglich hantieren wir damit: Wir essen Bohnen aus der Dose und erwärmen die Lasagne in Mikrowellengeschirr. Wir trinken Wasser aus wiederbefüllbaren Kunststoff-Flaschen oder beschichteten Leitungen und geben unseren Kindern Milch in Plastik-Nuckelflaschen. Wir legen CDs ein, tragen Brillengläser aus Kunststoff und befüllen Thermoskannen. In all diesen Materialien kann Bisphenol A stecken. Dieser Stoff, den Chemiker 2,2-Bis(4-hydroxyphenyl)propan nennen, entweicht in minimalen Mengen in unser Essen, und wir atmen ihn mit dem Hausstaub ein. Bei mehr als 90 Prozent der erwachsenen US-Bevölkerung finden sich Abbauprodukte davon im Urin. Mehr…

Die weiteren Teile des Artikels finden Sie hier.
Hormon aus der Plastikflasche

Von der Mutter zum Kind

Ein Bombengeschäft

Verstörendes Ergebnis

Worin überall Bisphenol A steckt

Tipps für die Küche

20. Mai 2010

Wie Sie den Krebs aussitzen

Kategorie: Hormone – admin – 12:56

Brust- oder Prostatakrebs: Meist ist es besser, sich nicht darauf testen zu lassen, sagt der Mediziner Hans-Hermann Dubben. Die größte Studie zum Prostatakrebs hat jetzt ergeben: Früherkennung hilft wenigen und schadet vielen. Beim Brustkrebs verhält es sich ähnlich, sagt Hans-Hermann Dubben. Mit dem Medizinstatistiker von der Universität Hamburg sprach Elke Bodderas. Hier geht es zum Artikel  Wie Sie den Krebs aussitzen

12. Februar 2010

Nominiert für den LENA AWARD Switzerland

Kategorie: Hormone – christine.thanner – 10:25

Ich freue mich über die E-Mail von der Vereinigung “Business & Professional Woman” (BPW), Sabine Schmelzer, Zentralpräsidentin der BPW Switzerland, wo folgendes zu lesen ist:

Guten Tag Frau Thanner,
Mit grosser Freude teilen wir Ihnen mit, dass Ihr Projekt “Hormon-Power®” von der Jury für den LENA AWARD Switzerland nominiert wurde. Das heisst, als eine der drei Nominierten in der Kategorie 1 “Innovatives Projekt zugunsten von Frauen und/oder Familien” stehen Sie in der Schlussrunde: Elektorinnen und Elektoren wählen das Siegerprojekt.

Wir freuen uns sehr auf die Preisverleihung am 30. April 2010 in Genf. Ganz à la Oscar-Verleihung erfahren wir dort – und erst dort! -, wer die LENA AWARD-Trägerinnen sind. Reservieren Sie auf alle Fälle heute schon diesen Termin! Eine persönliche Einladung zu diesem festlichen Anlass werden wir Ihnen rechtzeitig zustellen.

Darauf freue ich mich schon sehr.
Zum zweiten Mal wird der LENA AWARD in vier Kategorien vergeben. Die Auszeichnung wird für ausserordentliche Leistungen von oder für Frauen und Familien vergeben.

Gewidmet ist der LENA AWARD der Vordenkerin und Gründerin von BPW, Lena Madesin Phillips, welche 1930 BPW International gründete und den Impuls für eine unglaublich erfolgreiche Geschichte um die Selbstverantwortung der Frau von heute gab.

BPW ist schweiz- und weltweit der bedeutendste Verband berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen. BPW Switzerland gehören rund 2500 Frauen aus verschiedenen Berufen, Positionen, Branchen an, die in 38 lokalen Clubs in allen Regionen der Schweiz vertreten sind.

4. Dezember 2009

Frieren Frauen schneller als Männer wegen der Hormone?

Kategorie: Hormone – christine.thanner – 09:42

Die Antwort weiss Johannes Wagner, Gynäkologe und Hormonspezialist. Er war jahrelang Chefarzt von Deutschlands erster auf Anti-Aging spezialisierten Fachklinik am Abtsee. Johannes Wagner sagt: “Dass Frauen eher frieren als Männer, liegt an den Hormonen.” Hormone sind Stoffe, die wir im Körper haben. Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass Männer viele Muskeln bekommen oder ihnen ein Bart wächst.

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CC von Markus Wäger

Die Frauen haben das Hormon Östrogen im Blut. Es ist für viele Dinge verantwortlich, unter anderem auch dafür, dass die Adern, in denen das Blut fliesst, sich weiten. Dadurch werden Hände und Füsse eigentlich schön warm.  Der Körper gibt dadurch  viel Wärme nach aussen ab. Deshalb  kommt es dazu, dass Frauen frösteln. Denn ab etwa 15 Grad drosselt der Körper die Durchblutung an bestimmten Stellen: Ohren, Nase, Füsse und die gesamte Haut werden kalt. Das Körperinnere aber wird schön warm gehalten.

Der Grund dafür ist, dass Frauen Kinder bekommen können. Der Körper versucht, sich im Innern warm zu halten, denn dort könnte ein Baby wachsen. Das Kältegefühl an Füssen, der Nase oder der Haut ist deswegen eine Botschaft, sagt Johannes Wagner. Frauen sollen etwas dagegen unternehmen. Sie sollen sich zum Beispiel etwas Wärmeres anziehen.

Es gibt aber auch noch andere Gründe, warum Männer eher langsamer frieren als Frauen. Sie haben nämlich auch eine dickere Haut und vor allem mehr Muskeln. Muskeln erzeugen ständig Wärme im Körper. Die verteilt sich dann, sodass Männer auch bei offenem Fenster nicht gleich frieren.
Quelle: ddp

2. November 2009

TV-Tipp: Die Wahrheit über Hormone und Sex

Kategorie: Hormone – christine.thanner – 17:35

Was steckt hinter der “schönsten Nebensache der Welt”? Wie groß ist der “kleine Unterschied” zwischen Frau und Mann tatsächlich, und was macht ihn letztlich aus? In der 15. Ausgabe von “Abenteuer Forschung” – am Mittwoch, 4. November 2009, um 22.15 Uhr im ZDF – geht Prof. Harald Lesch diesen spannenden Fragen nach: “Die Wahrheit über Sex: Sind wir Sklaven der Hormone?

22. Oktober 2009

Man ist so alt, wie die Hormone sich fühlen

Kategorie: Hormon-Yoga, Hormone – christine.thanner – 13:28

Der Anzeiger von Uster und der Zürcher Oberländer bringen am 22.10.09 den Foto-Bericht über Christine Rosa Thanner:  “Man ist so alt, wie sich die Hormone fühlen”.
PDF-Datei zum Runterladen:PDF-Download: Man ist so alt, wie die Hormone sich fühlen, 1.2 MByte

Im Onlineteil des Zeitung steht die Einführung dazu: Für Hormone auf die Matte

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17. Oktober 2009

Herz-schädigende Wirkung von synthetischer Östrogen-Therapie aufgeklärt

Kategorie: Hormone – christine.thanner – 20:42

Die Hormon-Ersatz-Therapie fördert die Produktion eines schädlichen Peptids, schreibt SCINEXX.  Hormonersatz-Therapien mit Östrogen können bei älteren Frauen das Risiko für Herzkreislauf- Erkrankungen verstärken. Der Grund dafür war bislang unklar, denn bei jüngeren Frauen schützt gerade ein höherer Östrogen-Spiegel vor Herzerkrankungen. Physiologen haben jetzt erstmals gezeigt, wie es zu der schädigenden Wirkung des Hormons kommt: Östrogen verstärkt ein Peptid (PTHrP), das im alternden Herzen schädigend wirkt. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift “Endocrinology” veröffentlicht. Mehr bei SCINEXX im Beitrag: Herz-schädigende Wirkung von Östrogen-Therapie aufgeklärt

13. Oktober 2009

Vortrag über Hormone und Wechseljahre bei BPW Basel

Kategorie: Hormone, Wechseljahre – christine.thanner – 20:35

Hormon-Power® für Frauen

Energie, Attraktivität und seelische Ausgeglichenheit: Was Frauen auf natürliche und ganzheitliche Art machen können, um Ihren Hormonhaushalt zu balancieren und zu aktivieren. ” lautete mein Vortrag bei der BPW ( Business & Professionell Women) in Basel. BPW ist schweiz- und weltweit der bedeutendste Verband berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen.

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Teilnehmerinnen beim angeregten Austausch in der Pause.

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5. Oktober 2009

Tango: Testosteron erhöhen, Stresshormone abbauen

Kategorie: Hormone, Hormone und Männer – christine.thanner – 15:08

Der Tango wurde von der UNESCO Ende September 2009 zum Weltkulturerbe ernannt. Er hebt nicht nur die Stimmung, sondern hat auch nachweislich Einfluss auf die Menge der Stress- und Sexualhormone. Während das mit Stress assoziierte Hormon Cortisol beim Tanzen abnimmt, schüttet der Körper beider Partner in erhöhtem Maß das Sexualhormon Testosteron aus. Das fand die kolumbianische Psychologin Cynthia Quiroga Murcia, selbst Tangotänzerin, in ihrer Doktorarbeit an der Frankfurter Universität heraus.

In ihrer Doktorarbeit entnahm die kolumbianische Forscherin Quiroga Murcia 22 Paaren vor und nach dem Tanzen Speichelproben, in denen sie die Hormonkonzentration ermittelte und bat die Tänzerinnen und Tänzer zusätzlich um eine Einschätzung ihrer Emotionen mithilfe eines standardisierten Testbogens. Murci wollte herausfinden, ob die Tango-Effekte eher auf die Musik, die Bewegung oder die Berührung mit einem Partner zurückgehen. Deshalb untersuchte Quiroga Murcia die Faktoren getrennt und in verschiedenen Kombinationen. Es zeigte sich, dass die Reduktion des Stresshormons Cortisol vor allem der Musik zu verdanken ist. Die Ausschüttung von Testosteron geht dagegen auf den Kontakt und die Bewegung mit dem Partner zurück. Treffen alle drei Faktoren zusammen, sind die positiven hormonellen und emotionalen Reaktionen am stärksten.

Wollen Sie Ihrer Beziehung neue Impulse geben, dann probieren Sie es mal mit Tango. Einige Paartherapeuten empfahlen dies ihren Kunden, was manchen sogar half.

1. Oktober 2009

1000. Kurs-Teilnehmerin beim Hormon-Yoga !

Kategorie: Hormon-Yoga, Hormone – christine.thanner – 15:43

Frauen aus der Schweiz, Deutschland und Liechtenstein kommen ins Zürcher Oberland um das neuartige Hormon-Yoga und weitere natürliche Methoden in den Hormon-Power®-Seminaren der Ustermerin Christine Rosa Thanner zu lernen. Der September 2009 war auch Anlass  für ein Jubiläum: Christine Rosa Thanner konnte ihre 1000. Teilnehmerin begrüssen.

Seit September 2007 kamen über 1000 Frauen aus der ganzen Schweiz nach Uster bzw. Illnau um sich in diversen natürlichen Methoden zur Balancierung und Aktivierung ihrer körpereigenen Hormone unterweisen zu lassen.  Das sind die nüchternen Zahlen einer weiteren Erfolgsmeldung zur Verbesserung der Lebensqualität in den Wechseljahren mit natürlichen Methoden. Weil Hormon-Yoga so effizient und neu ist, berichtete u.a. das Fernsehen SF1 (Sprechstunde Gesundheit), TeleZüri  und Zeitschriften wie Gesundheit Sprechstunde, Schweizer Illustrierte, Annabelle, Schweizer Familie, Glückspost,  Alpha über Christine Rosa Thanner.

Agnes LINDER aus Zofingen war nun die 1000. Besucherin des Seminars am Sonntag, den 27. September 2009. Sie bekam von Christine Rosa THANNER einen Blumenstrauss, wie auch die 999. Teilnehmerin Marie Louise WAPF und auch die 1001. Teilnehmerin, Edith BERHALTER, die sogar aus dem St. Galler Rheintal, aus Widnau anreiste. Christine R. Thanner konnte durch die grosse Teilnehmerzahl einen grossen Erfahrungsschatz in der Wirkung der diversen Methoden gewinnen.

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Marie Luise Wapf (999.), Agnes Linder (1000.), Christine Rosa Thanner, Edith Berhalter (1001.)

23. September 2009

Neuer Shop: Hormone

Kategorie: Hormone – christine.thanner – 15:48

Seit Montag steht der neue Shop. In meinem Fachshop Hormone finden Sie derzeit Bücher rund um das Thema Hormone. Stöbern Sie jetzt gleich und bestellen Sie sich interessante Bücher zu diesem Thema. Im Laufe der Zeit werden immer mehr  Bücher dazukommen. Auch DVDs sowie weitere Produkte sind geplant. Ich habe den Shop bei Amazon eingerichtet, die auch den Versand übernehmen werden. Viel Vergnügen beim Stöbern.

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22. September 2009

Warum das Sonnenschein-Vitamin wichtig ist

Kategorie: Hormone – christine.thanner – 10:01

 Heute möchte ich über das sogenannten Sonnenschein – Vitamin schreiben und zunächst mit einigen Quizfragen beginnen:

  1. Ist Vitamin D ein Hormon?
  2. Welche Risikoguppen gibt es?
  3. Was passiert bei einem Vitamin D Mangel?
  4. Wie kommt es zu einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin D?

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CC-Lizenz der_dennis

Nun zu den Antworten. Haben Sie geraten?

1. Ist Vitamin D ein Hormon?

Definitionsgemäss ist Vitamin D ein Hormon und kein Vitamin. Unter einem Hormon versteht man eine Substanz, die in einem Organ produziert wird, ins Blut gelangt und dann seine Wirkung an einem anderen Organsystem ausübt. Vitamin D wird in der Haut produziert, gelangt über den Blutstrom in die Leber und die Nieren , wo es aktiviert wird und übt dann im Verdauungssystem und in den Knochen seine Wirkung aus.Vitamin D wird durch Sonnenlicht gebildet.

2. Welche Risikoguppen gibt es?

Ein Studie in den USA ergab: Jugendliche sind neben den alten Menschen jenseits der 65 eine Risikogruppe für Vitamin D-Mangel. So litten 61 Prozent der Kinder und Jugendlichen unter einer Vitamin D-Unterversorgung. Weitere 9 Prozent sogar unter einem akuten Vitamin D-Defizit. 
Dies entspricht 58,4 Millionen junger Amerikaner mit unzureichender Vitamin D-Versorgung.  Laut Robert-Koch-Institut ist das auch in Deutschland nicht anders.

3. Was passiert bei einem Vitamin D Mangel?

Hunderte von Studien haben bisher nachgewiesen, dass Vitamin D-Mangel gravierende Gesundheitsfolgen hat:

  • vom Ausbruch der Grippe bis zum Überleben von Krebserkrankungen.
  • Vitamin D ist praktisch unerlässlich für die Regulierung sämtlicher Zellfunktionen im menschlichen Körper.
  • Vitamin D-Mangel stand bei den obenerwähnten Jugendlichen in einem deutlichen Zusammenhang mit überhöhten Schilddrüsen-Hormonen, Bluthochdruck und niedrigerem Kalzium- und HDL-Cholesterin-Spiegel.
  •  Jugendliche mit niedrigem Vitamin D-Spiegel im Blut litten mehr als doppelt so häufig wie die Jugendlichen mit den besten Vitamin D-Werten unter Bluthochdruck und einem zu hohen Blutzuckerspiegel.
  •  Auch das sogenannte Metabolischen Syndrom, eine Stoffwechselstörung mit verschiedenen Ausprägungen – die als der wichtigste Verursacher von koronaren Herzkrankheiten gilt – trat bei Jugendlichen mit erheblichem Vitamin-D-Mangel vier Mal so häufig auf.
  • Vitamin D trägt massgeblich zur Erhaltung der Knochgesundheit bei, denn es fördert die Aufnahme von Calcium aus dem Darm ebenso wie den Einbau von Calcium in den Knochen. Vitamin D ist deshalb von zentraler Bedeutung für gesunde Knochen und ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Osteoporosebehandlung.
  • Darüber hinaus reguliert Vitamin D unser Immunsystem und trägt einen wesentlichen Anteil an der Abwehr von Bakterien und Viren.

4. Wie kommt es zu einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin D?

Der Körper kann Vitamin D unter dem Einfluss von Sonnenlicht selbst bilden oder er nimmt es über die Ernährung auf. Im Unterschied zum Calcium ist die Palette an Vitamin-D-reichen Nahrungsmitteln aber beschränkt. Reich an Vitamin D sind fette Meeresfische wie Lachs, Makrelen, Sardinen sowie Fischöl (Lebertran), geringere Mengen davon sind in Eigelb, Pilzen und Leber enthalten.

Der Hauptanteil des Vitamin D stammt aus der Haut. Eine optimale Versorgung mit Vitamin D (aus den Sonnenstrahlen) ist jedoch nur dann gewährleistet und wirkungsvoll, wenn sie kontinuierlich -  das gesamte Jahr über – erfolgt. Damit der Körper selber genügend Vitamin D produzieren kann, bedarf es einer Sonnenlichtseinstrahlung von Gesicht, Händen und Unterarmen von mindestens 10 Minuten dreimal wöchentlich ohne Anwendung eines Sonnenschutzes. Mit dem endenden Sommer endet allerdings auch die Kraft der Sonne. Im “Vitamin D-Winter” von Ende Oktober bis März muss unser Körper von den angesammelten Reserven leben. Die “Halbwertzeit” des gespeicherten Vitamin D beträgt aber nur sechs Wochen, daher bricht auch bei ansonsten gut mit Sonne und Sonnenschein-Vitamin versorgten Menschen spätestens gegen Ende dieser Periode eine Art “Vitamin D-Notstand” aus.

7. September 2009

Was hat Depression mit Hormonen zu tun?

Kategorie: Hormon-Yoga, Hormone – christine.thanner – 09:55

Über Depressionen, Hormone
Hormon-Yoga kann helfen
Dauerhaft ungelöste Belastungen können zu einer Depression führen. Arbeitsplatzunsicherheit, wachsende Anforderungen an Mobilität, Schnelligkeit und Flexibilität, Auflösung vertrauter Strukturen, Leistungsdruck, Wettbewerbsdruck und Konkurrenzkampf sind Faktoren, die eine zunehmende Rolle  spielen.grosse-depression.jpg
CC-Lizenz: Bild von Tony the Misfit

Was passiert bei einer Depression?
Das Zusammenspiel der Hormone, um Belastungen und Stress zu bewältigen, ist aus der Balance geraten. Drei hierarchisch arbeitende Hormondrüsen spielen eine Rolle.

  1. Der Hypothalamus produziert den “Corticotropin-Freisetzungsfaktor” (CRF). Dieser wird durch die Blutbahn zur Hirnanhangdrüse transportiert.
  2. Aufgrund des CRF erzeugt die kirschkerngrosse Hirnanhangdrüse (Hypophyse) das Hormon Corticotropin.
  3. In der Rinde der Nebenniere regt Cortitropin die Produktion von Stresshormonen wie Cortisol und Corticosteron an.

Diese Hormonkaskade mit ihren mehrstufigen Regelkreisen ist dazu da, den Körper in eine dem Stress angemessene Alarmbereitschaft zu versetzen.

Diese ausgewogene Balance scheint bei Depressiven nicht zu funktionieren. Es herrscht in dieser Hormonkaskade immer Hochflut, messbar an der chronischen Überproduktion von Cortisol oder CRH.

Selbst gesunde Versuchtiere entwickeln die klassischen Merkmale einer Depression, wenn sie eine Dosis CRH erhalten: Sie leiden unter Angst und Schlaflosigkeit, fressen wenig und sind geschlechtlich kaum aktiv.

Hormon-Yoga eignet sich sehr gut um wieder eine hormonelle Balance herzustellen, da es auch Übungen für die Hypophyse hat. Zudem gibt es Entspannungs-Übungen zur Senkung des Cortisolwertes. Dieses Hormon ist eine Art <<Gegenspieler>> zum Östrogen bzw. Testosteron. Lesen Sie hier dazu auch im E-Book Hormon-Yoga von Christine Rosa Thanner – zum gratis Download! Dort sind auch zwei Übungen zum Mitmachen (auch Youtube) enthalten. Beziehungsweise gönnen Sie sich gleich ein Wohlfühl-Wochenende in Zürich mit Hormon-Power und Hormon-Yoga.

6. September 2009

Hat man mit Hundert noch Träume?

Kategorie: Hormone – christine.thanner – 10:21

Jörg Albrecht berichtet in der FAZ.net über Hundertjährige. Bevor ich Ihnen den Link zum Artikel gebe, bitte ich Sie zuerst einige Quizfragen zu beantworten.

  1. Der französische Notar André-François Raffray kaufte 1965 von seiner Klientin Jeanne Calment deren Wohnung für eine monatliche Leibrente von 2500 Franc. Weshalb war das doch kein todsicheres Geschäft, wie er zunächst dachte?
  2. Rund 200 Mal pro Jahr gratulierte Heinrich Lübke Mitte der sechziger Jahre mit einem persönlichen Schreiben Deutschen, die ihren hundertsten Geburtstag feierten. Warum kapitulierte Johannes Rau bei dieser Aufgabe?
  3. Gibt es Gene, die zur Langlebigkeit beitragen?
  4. Was ist “Hara hashi bu” der Einwohner von Okinawa?
  5. Hat der Verzicht auf Fleisch den Bewohnern der kalifornischen Kleinstadt Loma Linda nachweislich ein längeres Leben beschert?
  6. Haben Hundertjährige eine belastbare Psycho, trotz der zahllosen Zipperlein und massiven Behinderungen im täglichen Leben?

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CC-Lizenz Alexander Danling

Die Antworten zu den Quizfragen finden Sie im Artikel “Mit Hundert hat man noch Träume