Hormon-Power® – Lust am Leben


24. Januar 2012

Tanz der Hormone – Hormonflüsterin

Kategorie: Hormon-Yoga, Hormone – Christine Rosa Thanner – 14:31

Die Zürichseezeitung brachte am 24.1. einen Bericht mit praktischen Tipps und Übungen (Hormon-Yoga, Hormon-Training, Pflanzentipps) aus meinem Vortrag in Benken für den Frauen Zmorge.

Hier können Sie ihn runterladen, lesen und gleich ausprobierren

Tanz der Hormone

23. November 2011

Vortrag im Gartencenter Meier

Kategorie: Hormon-Yoga, Hormone – Christine Rosa Thanner – 19:43

Erlebnis-Vortrag im Gartencenter Meier, Dürnten,ZH,
Samstag 26.11.2011    10.30 – ca 11.30 Uhr, Referentin: Christine Rosa Thanner

Hormon-Power – Lust und Freude am Leben
Erlebnis-Vortrag mit praktischen Tipps für mehr Energie, besseren Schlaf, vitale Haut und mehr Glückshormone mit Christine Rosa Thanner

Erleben Sie viel Spannendes und Nützliches über die vitalisierende und entspannende Wirkung von Pflanzen.
Welche Pflanzen tun der Haut Gutes und können dazu auch noch gegessen und getrunken werden?
Sich entspannen, Abends besser abschalten, gut einschlafen und durchschlafen. Das möchte doch jeder.
Beruhigende und schlaffördernde Pflanzen können Sie dabei unterstützen. Für mehr Durchhaltekraft und Ausdauer bis ins hohe Alter. Welche Pflanzenmischung hilft Ihnen dabei? Im Erlebnis-Vortrag wird Ihnen eine kleine Übung demonstriert, die Energie schenkt und erfrischt.
Ganz Frau sein Welche Pflanzen helfen ganz besonders Frauen für schöne Haut, Stimmung und wohltuende Entspannung.
Öfter glücklich sein: Wenn Sie stimmungsmässig besser drauf sein und öfter
glücklich sein möchten: Welche Glückshormone spielen da eine Rolle? Wussten Sie schon, dass man Glück auch essen und trinken kann? Erfahren Sie lust- und genussvolle Pflanzen-Tipps für mehr Glücksmomente.
Und auch – als Weltneuheit– wie Sie ein wirksames Pflanzensortiment zuhause mobil, dekorativ und komfortabel einsetzen und präsentieren können.
Was macht Menschen sonst noch glücklich? Erfahren sie Spannendes aus der Glücksforschung.
Und erleben Sie dazu ein Beispiel aus dem Pflanzenreich: «Der Stoff, aus dem die Träume wachsen». Neben der Pflanzen- und Hormonkunde zeigt Christine Rosa Thanner, wie Sie sich mit einfachen und wirksamen Übungen aus dem Hormon-Yoga und dem Hormon-Training erfrischende Energie und Glück schenken.
Lassen Sie sich überraschen, schauen Sie einfach zu, oder machen Sie gleich mit!

Anmeldung über Gartencenter Meier, Dürnten.

http://www.meier-ag.ch/cms/gartenkurse-events/index.php

Samstag, 26. November 2011, Gartencenter Meier, Dürnten, 10:30 Uhr – 11:30 Uhr
Infoblatt zum Download Vortrag-Meier-Duernten

17. November 2011

Christine R. Thanner in der Vögele Ausstellung “Halbzeit” – Mitte des Lebens

Kategorie: Hormone, Wechseljahre – Christine Rosa Thanner – 12:27

Christine Rosa Thanner in der Vögele Ausstellung “Halbzeit” - Mitte des Lebens

In der Ausstellung erleben Sie  mich in einer Videoinstallation:
mit Pflanzen, die hormonwirksam sind bzw. biologisch jung halten und Übungen, welche Sie sogar mitmachen können, wenn Sie mögen.

11. November 2011

Hormone, Glück, Pflanzen, Übungen und mehr

Kategorie: Hormone – Christine Rosa Thanner – 10:31

Erlebnis-Vorträge beim Gartencenter Meier, Dürnten,ZH

Hormon-Power – mehr Lust und Freude am Leben
am 19. und 26.11.2011 von 10.30 bis ca 11.30
Meier- der Treffpunkt für Gartengeniesser, Kreuzstrasse 2, 8635 Dürnten
Telefon 055 251 71 71

Erlebnis-Vortrag mit praktischen Tipps für mehr Energie,besseren Schlaf, vitale Haut und mehr Glückshormone.
Erleben Sie viel Spannendes und Nützliches über die vitalisierende und entspannende Wirkung von Pflanzen.
Welche Pflanzen tun der Haut Gutes und können dazu auch noch gegessen und getrunken werden?
Sich entspannen, Abends besser abschalten, gut einschlafen und durchschlafen. Das möchte doch jeder.
Beruhigende und schlaffördernde Pflanzen können Sie dabei unterstützen. Für mehr Durchhaltekraft und Ausdauer bis ins hohe Alter. Welche Pflanzenmischung hilft Ihnen dabei? Im Erlebnis-Vortrag wird Ihnen eine kleine Übung demonstriert, die Energie schenkt und erfrischt.
Ganz Frau sein: Welche Pflanzen helfen ganz besonders Frauen für schöne Haut, Stimmung und wohltuende Entspannung.
Öfter glücklich sein: Wenn Sie stimmungsmässig besser drauf sein und öfter
glücklich sein möchten: Welche Glückshormone spielen da eine Rolle? Wussten Sie schon, dass man Glück auch essen und trinken kann? Erfahren Sie lust- und genussvolle Pflanzen-Tipps für mehr Glücksmomente.
Und auch – als Weltneuheit- wie Sie ein wirksames Pflanzensortiment zuhause mobil, dekorativ und komfortabel einsetzen und präsentieren können.
Was macht Menschen sonst noch glücklich? Erfahren sie Spannendes aus der Glücksforschung.
Und erleben Sie dazu ein Beispiel aus dem Pflanzenreich: «Der Stoff, aus dem die Träume wachsen». Neben der Pflanzen- und Hormonkunde zeige ich, wie Sie sich mit einfachen und wirksamen Übungen erfrischende Energie und Glück schenken.
Lassen Sie sich überraschen, schauen Sie einfach zu, oder machen Sie gleich mit!

Hier lesen Sie noch mehr darüber und wie Sie sich anmelden können

http://www.meier-ag.ch/cms/gartenkurse-events/index.php

anmeldung@meier-ag.ch, per Telefon unter 055 251 71 71 oder direkt im Garten-Center beim Empfang.

bzw. laden Sie hier ein PFD herunter:

http://kURL.de/vortrag-gartencenter

8. September 2011

Einschlafübung aus dem Hormon-Yoga

Kategorie: Hormon-Yoga, Hormone – Christine Rosa Thanner – 16:40

Schlafen Sie immer erholsam und gut?

Die meisten Menschen, die mir von ihrem Schlaf erzählen, haben mehr oder weniger Schlafprobleme – entweder beim Einschlafen oder/und beim Durchschlafen. Manche wachen auch wie gerädert und erschöpft auf. Andere erleben mehrere dieser
Symptome gleichzeitig.
Die Ursachen haben meist – und das weiss kaum jemand – mit
körpereigenen (Schlaf-)Hormonen zu tun. Zudem sind auch Organe
beteiligt, die eine wichtige Rolle bei der Hormonproduktion spielen.

Das und andere Themen erfahren Sie in meinem Seminar “Mir geht’s
so gut, ich könnte Bäume ausreissen” – Hormontraining mit
natürlichen Methoden am 18. 9. 2011. Es ist für Frauen wie auch
Männer ausgeschrieben.

Eine Übung für Meditation und zum besseren Einschlafen asu dem Hormon-Yoga:

Sie liegen im Bett auf dem Rücken – Ihre Arme sind ausgestreckt -
entlang des Oberkörpers. Die Handflächen schauen nach oben.

Sie stellen sich folgendes vor (= mentales Training!)
Über Ihrer linken Handfläche ist ein helles, heilsam wirkendes
Licht. Beim Einatmen ziehen Sie dieses Licht rauf zur Schilddrüse
(untere Halsmitte) – und tun auch so, als ob sie den Lichtstrom
sehen würden – und beim Ausatmen – ab der Schilddrüse atmen Sie
den Lichtstrom entlang des rechten Armes wieder aus.

Jetzt beginnt dasselbe über der rechten Handfläche….usw.
Beendet wird die Übung nach einigen Minuten über ein Ausatmen
über die linke Handfläche. Immer wenn Sie einatmen, stellen Sie
sich vor, dass Wohltuendes eingeatmet wird und beim Ausatmen
wird Verspanntes, Entzündetes, Schadhaftes, etc. aus dem
Oberkörper ausgeatmet.

aus Hormon-Yoga, Hormonyoga, Dinah Rodrigues

29. Juli 2011

Stressabbau mit der Hormon-Yoga Übung “Zurück und Zurück”

Kategorie: Hormon-Power Talk, Hormon-Yoga – Christine Rosa Thanner – 08:16

Warum Entspannung so wichtig für den Hormon-Haushalt ist

Kategorie: Hormon-Power Talk, Hormone – Christine Rosa Thanner – 08:14

10. März 2011

Rezepte für Ihr Glück

Kategorie: Hormon-Yoga, Hormone – Christine Rosa Thanner – 10:32

Zum Tag der Frau erschien ein Artikel von mir in der Schweizer Zeitschrift “Glückspost”. Dopamin, Serotonin, Endorphine, Östrogene und das körpereigene Hormon DHEA sind u.a. die  Hormone, die in unserem Körper dafür sorgen, dass wir uns glücklich und vital fühlen und das Gefühl haben, “Bäume ausreissen zu können”. Zu den Hormonen stellte ich Tipps zusammen. Sie erfahren:

  • Glücklich trinken
  • Glücklich essen
  • Glücklich baden und naschen
  • Glücklich lächeln
  • Glücklich durch die Atmung und Bewegung (Beispiel: Übung aus dem Hormon-Yoga)
  • Glücklich hören
  • Glücklich riechen

Hier ist der Link für den Download des Artikels: Rezepte für Ihr Glück

4. Februar 2011

Erfahrungen mit Hormon-Yoga und Hormonpflanzen

Kategorie: Hormon-Yoga – Christine Rosa Thanner – 19:06

Herzlichen Dank an meine Seminarteilnehmerin, Vera, deren Erfahrungen ich hier bringen darf.

Hallo Christine,  danke der Nachfrage, der Download deines gratis E-Books hat bestens geklappt.
Ich war ja Samstag in deinem Seminar – meine Begeisterung ist riesig und nicht am Abklingen! Ich bin extrem froh, dass ich dein Seminar besucht habe. Ich schwärme überall vor von deinem Seminar. Meine Bürofreundin und eine Kollegin wollen auch das Seminar bei dir besuchen! Das ist doch die beste Aussage.
Ich fühle mich blendend und habe lang vermisste Energie wiedergefunden! ich bin nach wie vor Feuer und Flamme und schwärme überall davon! Es ist bestimmt das Hormon-Yoga (praktiziere ich alle 2 Tage – einen Rhythmus, den ich bestimmt beibehalten kann) und dann noch das begleitende Wissen von deinem Seminar und zeitweise Anwenden der verschiedenen Helfer wie Spagyrikspray, diverse besprochene Pflanzen,  etc.
Ich erhalte aber auch sehr viel Komplimente, dass ich eine vitale Ausstrahlung habe!
Wir werden uns bestimmt wieder sehen!!!!
herzliche Gruesse, Vera Russo

ein paar Wochen später:

Hallo Christine, wieder habe ich Good News für dich!
Ich war diese Woche beim Arzt (Homöopath), welcher im Dezember einen starken Östrogenmangel festgestellt hat. Mein Ö-Spiegel hat sich extrem verbessert (von -17 auf -6!). Gemäss seiner Theorie ist der normale Wert bei +3 bis -3. – Werde ich bestimmt noch erreichen!
Ich praktiziere jeden 2.Tag mit Freude und Genuss das Hormon-Yoga und schlafe viel besser und extrem tief.
So nun grüsse ich dich herzlich und glücklich

17. Januar 2011

DVD Hormon-Yoga

Kategorie: Hormon-Yoga – Christine Rosa Thanner – 12:00

Seit Juni 2009 ist die DVD “Hormon-Yoga – nach Dinah Rodrigues”  von und mit Christine Rosa Thanner fertiggestellt. Christine Thanner ist zertifizierte Hormon-Yoga-Trainerin durch die Erfinderin Dinah Rodrigues.  Diese Hormon-Yogareihe ist geeignet für Frauen ab 18 Jahren…bis 123 Jahren.

Hormon-Yoga ist geeignet bei: Mensproblemen, Wechseljahres-Problemen wie Hitzewallungen, Schlafstörungen,  Kinderwunsch, hormonelle Störungen … bis hin zu dem Wunsch nach biologisch jung bleiben.

Sie können in dieser DVD das Original 35-minütige Hormon-Yoga-Programm – zeitgleich zusammen mit Christine Rosa Thanner – praktizieren. Sie sehen zudem die “Sofa-Kissen-Alternativen” darauf, welche ihre Lehrerin und Erfinderin des Hormon-Yogas, Dinah Rodrigues,  ihr in der Ausbildung gezeigt hat. Sie sind “gemütlicher” für den Anfang. Ausserdem lernen Sie in der DVD wichtige zusätzliche Entspannungsübungen von Dinah Rodrigues,

Die DVD ist nur für die Besucherinnen des Tagesseminares “Hormon-Power und Hormon-Yoga” von Christine Rosa Thanner. Die DVD  basiert auf dem Besuch dieses 1. Seminares. Es ist wichtig, einmal “life” von einer zertifizierten und erfahrenen Trainerin Hormon-Yoga gelehrt zu bekommen und korrigiert zu werden. Wenn man nur nach Buch oder DVD lernt, schleichen sich oft Fehler ein.

Christine Rosa Thanner hat zudem Erfahrungen bei ca 2000 Frauen sammeln können.
Im Seminar Hormon-Power werden wichtige Aspekte, Details in der Ausübung des Hormon-Yogas von Christine Thanner angeschaut bzw. korrigiert und auf individuelle Bedürfnisse angepasst…damit Sie es auch richtig machen.

Zusätzlich können Sie im 1-Tagesseminar Hormon-Power auch weitere wichtige Themen lernen, wie Hormonpflanzen, etc.

Die DVD kann  im  Seminar erworben werden. Teilnehmerinnen, die zu früheren Zeiten im Seminar von Christine Thanner waren, senden ein mail und erhalten die DVD  per Briefpost zugesandt.

Zudem ist nach dem Seminar die telefonische Beratung gratis.

Unten sehen Sie das Foto einer Übung aus dem Hormon-Yoga-Programm zur Aktivierung der Eierstöcke:
Körperhaltung + Atemtechnik + “Energiekreislauf” + Beckenbodenaktivierung + mentales Training: das ist  ein Powerpaket für jede Frau!

Ein herzliches Danke für dieses Wissen an meine Lehrerin, der Hormon-Yoga-Erfinderin Dinah Rodrigues!
hormon-yoga-rechtenase2.jpg

von Christine Rosa Thanner   Tel 044 994 57 27    christine.thanner@hormon-power.ch

13. Januar 2011

Musik fördert Glückshormon Dopamin

Kategorie: Hormone – Christine Rosa Thanner – 11:04

Raten Sie mal?

  1. Kann man Musik als Droge bezeichnen?
  2. Was ist Dopamin?
  3. Gibt es ein Musikstück, das allen gefällt?
  4. Wie findet man heraus, wie stark eine Musik einen erregt und ergreift?
  5. Warum ist Musik für praktisch alle Menschen wichtig?

CC by Kurverwaltung Merano Azienda di Soggiorno

Auflösung
Quizfrage 1: Kann man Musik als Droge bezeichnen?
Musik kann im Hirn ähnlich wie Sex oder Drogen wirken, weil es beim Musikgenuss im Gehirn zu einer Ausschüttung desselben Botenstoffs kommt, der auch bei anderen befriedigenden Aktivitäten ein Wohlgefühl hervorruft. Je lieber die Musik gehört wird, umso mehr wird der Botenstoff (Neurotransmitter) Dopamin freigesetzt. Selbst die Vorfreude auf eine schöne Melodiefolge oder Tonfrequenz bewirkt bereits eine solche Körperreaktion.

Quizfrage 2: Was ist Dopamin?
Dopamin (DA) ist ein biogenes Amin aus der Gruppe der Katecholamine und ein wichtiger Neurotransmitter. Im Volksmund gilt es als Glückshormon, das z.B. bei intensivem sog. Flow-Erlebnis ausgeschüttet wird. So lautet die Definition bei Wikipedia.

Quizfrage 3: Gibt es ein Musikstück, das allen gefällt?
Nein, das gibt es nicht. Die meisten Menschen lieben Musik, auch wenn der Musikgeschmack individuell sehr unterschiedlich sein kann. Während die einen bei Bach Gänsehaut bekommen, lässt Klassik die anderen völlig kalt. Auch zwischen den Kulturen gibt es grosse Unterschiede.

Quizfrage 4: Wie findet man heraus, wie stark eine Musik einen erregt und ergreift?
Die Teilnehmer der Studie, geleitet durch Valorie Salimpoor (McGill University, Montreal), sollten ihre Lieblingsmusik selber auswählen. Während der Untersuchung in einem speziellen Computertomographen wurden ihnen dann sowohl ihre Lieblingsstücke vorgespielt als auch, zur Kontrolle, neutrale Musik, die sie nicht besonders bewegte. Wie stark die Musik die Teilnehmer erregte und ergriff, stellten die Forscher an verschiedenen Körperreaktionen wie Herzschlag, Atmung, Temperatur und Hautwiderstand fest, die sie anschliessend den jeweiligen Hirnaufnahmen zuordneten.
Bei der Analyse der Aufnahmen zeigte sich, dass Dopamin im Belohnungszentrum des Gehirns, dem mesolimbischen System, ausgeschüttet wurde, wenn die Probanden mitreissende Musik hörten. Erstaunlicherweise führte auch die Erwartung solcher Klänge bereits zu einer Aktivierung in diesem Teil des Gehirns (= positive Konditionierung). Allerdings waren dabei andere Strukturen – namentlich der der Nucleus caudatus – aktiv als beim Genuss der Lieblingsmusik selbst, bei dem vor allem der Nucleus accumbens aufleuchtete.

Quizfrage 5: Warum ist Musik für praktisch alle Menschen wichtig?
Der Botenstoff Dopamin vermittelt ein angenehmes, befriedigtes Gefühl und spielt damit eine wichtige Rolle beim Lernen eines neuen Verhaltens oder dem Aufrechterhalten eines schon erlernten Verhaltens. Wenn Musik die Dopaminausschüttung im Hirn beeinflusst, erklärt das, warum Musik für praktisch alle Menschen so wichtig ist, meinen die Forscher. Dies ist verwunderlich, da Musik ein abstrakter Reiz und nicht direkt zum Überleben notwendig sei. Damit unterscheidet sich die Musik ähnlich wie die Kunst von anderen lustbringenden Stimuli, wie zum Beispiel gutem Essen, Sex oder Geld. Da Musik und bestimmte Ton-Frequenzen aber ähnlich wirkt, erläutert Mitautor Robert Zatorre, kann sie trotzdem im Zusammenhang mit Ritualen, im Marketing oder Film eine so starke emotionale Wirkung entfalten.

Wer hat’s herausgefunden?
Valorie Salimpoor und ihr Team fanden mit ihrer Untersuchung heraus, warum Musik einen so hohen Stellenwert in allen menschlichen Gesellschaften hat. Veröffentlicht wurde der Bericht hier: Valorie Salimpoor (McGill University, Montreal) et al.: Nature Neuroscience, Online-Vorabveröffentlichung, doi: 10.1038/nn.2726

27. Oktober 2010

Hormon-Balkon© im Schweizer Garten 11/2010

Kategorie: Hormone und Pflanzen – Christine Rosa Thanner – 16:06

Nach den Zeitschriften Active Live und Glückspost erschien heute der 3.  Bericht im Jahr 2010  über Christine Thanners Hormon-Balkon © , diesesmal in der Zeitschrift “Schweizer Garten”. Nebst Hormon-Pflanzen (z.B. Pflanzen wie Traubensilberkerze, Mönchspfeffer, Salbei, Rotklee, Granatapfel, etc. ) ist Hormon-Yoga ein Schwerpunkt in den Seminaren von Hormon-Power.

13. Oktober 2010

Männer, Testosteron und Kürbiskerne

Kategorie: Hormone und Männer – Christine Rosa Thanner – 07:24

Warum Kürbiskerne für Männer gut sind
Die Kürbisse sind einjährige, selten auch ausdauernde, krautige Pflanzen. Der Kürbis wurde von Kolumbus in Amerika bei den Indianern entdeckt. Die Eroberer nahmen Samen mit in ihre Heimat. In Mexiko und Texas wuchsen sie schon vor 8000 Jahren, andere Sorten stammen aus Ägypten und Indien.

Kürbissamen enthalten fast 50 % fettes Öl, etwas ätherische Öle, Phytosterine mit hormonartiger Wirkung, die gegen Krebs wirken. Dazu kommen geringe Mengen an Alkaloiden, fast 30 % Eiweiß, Die Vitamine A, B und E, reichlich Zink, Eisen, Magnesium, Phosphor und einige noch unbekannte Wirkstoffe.

Für den Mann sind Kürbiskerne wirkungsvolle Naturmittel, die ihm Kraft geben und auf seine Hormone vor allem das Testosteron Einfluss haben. Hormonschwankungen und hormonelle Störungen sind eine der bisher bekannten Ursachen für Prostatavergrösserungen und gelten sogar als Mitverursacher von Prostatakrebs.

Kürbiskerne sind reich an Zink. Dieses Zink wirkt besonders auf bestimmte Zellen im Hoden. Gelangt das Zink über die Blutbahnen in die Hoden, unterbindet es die Aromatase und damit die Umwandlung von Testosteron in Östrogen. Der Hoden ist das grösste Zinkreservoir des männlichen Körpers. Das ist auch ein Grund, warum Männer mehr Testosteron als Östrogen produzieren. Mit zinkreichen Lebensmitteln kann der Testosteronspiegel im männlichen Körper angehoben werden, der Östrogenspiegel gleichzeitig abgesenkt werden. Mindestens zwölf bis 15 Milligramm sollte Mann täglich aufnehmen.

Die wohltuende Wirkung der Kürbiskerne auf Prostata und Blase ist bekannt. Geben Sie Kürbiskerne ins Müsli oder knabbern Sie regelmässig die gerösteten Kürbiskerne statt Kartoffel-Chips. Verwenden Sie frisches Kürbiskernöl für Dips und Salate. Sollten Sie Zink lieber in Kapselform zu sich nehmen, achten Sie darauf, dass Sie Zink mit Histidin einnehmen. Je besser eine Zinkverbindung vom Körper aufgenommen werden kann, desto effektiver und verträglicher ist die Zinkversorgung des Organismus. Man spricht in diesem Zusammenhang von der Bioverfügbarkeit eines Präparates. Besonders positiv auf die Zinkaufnahme durch den Körper wirkt sich die Aminosäure Histidin aus. Histidin wirkt wie eine Art Transportfähre, welche die Zinkresorption im Darm steigert.

Weiteres wichtiges Wissen und Übungen erfahren Sie  im Hormon-Power-Seminar

CC by pixelroiber

12. Oktober 2010

Welt-Menopausentag am 18.10.2010

Kategorie: Hormone – Christine Rosa Thanner – 13:49

Wenn die Hormone Achterbahn fahren
Der Welt-Menopausentag findet am 18. Oktober jeden Jahres statt. Er wurde 1984 durch  The International Menopause Society (IMS) in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation initiiert.  Es ist eine Gelegenheit, der Welt über die Bedeutung und die Auswirkungen der Wechseljahre aufmerksam zu machen, die einen grossen Einfluss auf viele Frauen haben.  Es ist ein Tag, der körpereigenen Hormonen, Hitzewallungen und weiteren Aspekten der Menopause gewidmet ist.

Die Hormonexpertin Christine Rosa Thanner beschäftigt sich damit, was Frauen und Männer auf natürliche Arten tun können, um diesen Beschwerden vorzubeugen bzw. diese zu reduzieren. Frauen in den Wechseljahren widmet sie den witzigen, aus dem Englischen übersetzten Text.  Sie stellt ebenso zwei kostenlose E-Books für Frauen zur Verfügung. Hier können Leser/innen zwei gratis E-books herunterladen zum Thema Hormon-Pflanzen bzw. Hormon-Yoga: www.hormon-power.ch

Die „Sieben Zwerginnen der Wechseljahre“ nach Suzanne Somers, USA
Die sieben Zwerginnen der Wechseljahre standen eines Tages an meiner Tür ohne jede Warnung. Sie hiessen: Juckend, Gehässig, Verschwitzt, Schläfrig, Aufgedunsen, Vergesslich und Alles-Ausgetrocknet.

Eine Zwergin nach der anderen kroch in mein eigenes privates Holzhäuschen und begann mein Leben zu übernehmen. Die erste Zwergin war „Juckend“. Ich entwickelte dieses Jucken auf meiner rechten Wade. Das war so irritierend, ich wollte die Haut regelrecht von meinem Körper kratzen.

Dann kam „Gehässig“ zur Tür herein. Meine PMS dauerte nicht mehr ein oder zwei Tage im Monat. Es fühlte sich an, als hätte ich dauernd PMS. Kurz darauf schwang sich die nächste Zwergin in mein Leben. Was war falsch mit mir? Er war mitten in der Nacht, als „Verschwitzt“ zu mir ins Bett kroch. Oh ja, „Verschwitzt“ brachte peinliche und ungelegene Hitzewallungen und führte nächtliches Schwitzen bei mir ein. Mir schien, als ob ein Wasserhahn zwischen meinen Brüsten angebracht worden war.

Selbstverständlich! Zwergin „Verschwitzt“ holte Zwergin „Schläfrig“. Ich war ständig müde. Ich wachte so viele Male in der Nacht auf und war nicht mehr in der Lage einzuschlafen.

Zwergin „Aufgedunsen“ schlich sich langsam ein. Meine einst anmutige, schlanke Figur wurde dick um den Bauch,  obwohl ich jahrelang meine Diät hielt. Die Diät hatte so gut für so viele Jahre gearbeitet. Ich kann mich nicht mehr ganz daran erinnern, wann „Vergesslich“ ankam. Aber eines Tag hörte mein Gehirn auf zu  arbeiten. Ich hielt mich für eine sehr konzentrierte Frau, bis „Vergesslich“, kam und ich konnte nicht einen zusammenhängenden Gedanken in meinem Gehirn halten. Habe ich schon Alzheimer, wunderte ich mich.

Zuletzt griff „Alles-Ausgetrocknet“ langsam in meine glückliche Ehe ein. Dieses war vermutlich die unangenehmste der Zwerginnen-Familie. Sex war nicht mehr unter den Top 10 Aktivitäten meiner Liste… es war überhaupt nicht mehr auf irgendeiner Liste. Mein Ehemann blickte mich mit wissendem und schmachtendem Blick an und ich dachte: “Ehrlich, ich hätte lieber ein Stück Schokolade”.

7. Oktober 2010

Männer, Testosteron und ihre Leistungsfähigkeit im Beruf und in der Freizeit

Kategorie: Hormone und Männer – Christine Rosa Thanner – 13:47

Kennen Sie als Mann  (oder als Frau bei Ihrem Partner)  eines oder  mehrere der folgenden Symptome:

  1. Sie fühlen sich manchmal antriebslos und die Energie ist vermindert
  2. die Muskelkraft schwindet
  3. der Körper lagert vermehrt Fett ein – bevorzugt am Bauch
  4. Sie fühlen sich manchmal instabil und kennen Stimmungsschwankungen
  5. Sie schlafen manchmal schlecht
  6. Sie erleben Probleme in der Libido bzw. Sexualität
  7. Die Konzentration ist nicht mehr top

Verantwortlich dafür ist das Hormon Testosteron. Ab 30 büssen Männer jährlich etwa ein Prozent der Produktion ihres Sexualhormons ein. Das führt zu den soeben beschriebenen Folgen im männlichen Organismus. Mann kann aber auch vorbeugen..siehe auch unten.

Auch das Denkvermögen lässt nach: “Testosteron bindet an bestimmte Stellen im Hypothalamus und im so genannten limbischen System. Es verbessert dort die Fähigkeit zum stereoskopischen räumlichen Sehen, die Vorstellungsgabe und weitere kognitive Funktionen”, berichtet Anti-Aging-Experte Alfred Wolf, Vorstand der German Society of Anti-Aging Medicine. Testosteronmangel lässt diese Fähigkeiten langsam schwinden – übrigens auch bei Frauen, denn Testosteron spielt auch in ihrem Stoffwechsel eine Rolle.

Nicht nur Männer sind auf Testosteron angewiesen, sondern auch Frauen. Obwohl Testosteron bei der Frau in einem viel kleineren Ausmass als beim Mann produziert wird, ist es ein wichtiges Hormon für die Entwicklung der weiblichen Sexualität. Testosteron steigt in der Mitte des Zyklus um den Eisprung herum an und steigert damit die weibliche Sexualität in diesem zeitlichen Bereich und aktiviert die Sexualtätigkeit und die Libido.

Wann erkennt eine Frau selbst, dass ein Testosteronmangel vorliegt? Sie ist nicht mehr so konzentriert wie früher und fühlt sich antriebslos. Lebenswichtige Energie ist vermindert, sie verliert Libido und die Muskelspannung lässt nach.
Auch zum Zeitpunkt der Menstruation zeigen sich relativ hohe Testosteronspiegel kombiniert mit niederen Östrogenspiegeln. Untersuchungen wiesen während der Regel ein besseres räumliches Vorstellungsvermögen bei Frauen nach als sonst, da Testosteron das räumliche Vorstellungsvermögen positiv zu beeinflussen scheint.

Hier zum Anfangen ein paar Möglichkeiten, welche der Testosteronproduktion gut tun: Hafer, Kürbiskerne, Erdbeere. Vieles Wissen mehr um wichtige Hormone zum Vital- und Jungbleiben, Tipps, Rezepte und Übungen (im Stehen und Sitzen zu machen…also bequem in der Alltagskleidung!) erfahren Sie im Seminar, das sowohl für Männer wie auch Frauen  http://www.hormon-power.ch/seminare/hormon-power-sie-und-er geeignet ist -  am 17.10.2010.

Bei Fragen berate ich Sie gerne: 044 994 5727     Christine Rosa Thanner

4. Oktober 2010

Jetzt schlafen Sie noch besser in unserem Seminarhotel

Kategorie: Allgemein – Christine Rosa Thanner – 09:36

Für alle unsere Seminarteilnehmer/innen die von weiterher kommen, und übernachten wollen, gibt es eine frische, gute Nachricht.  Die Renovation der Zimmer unseres Seminarhotels Rössli /Illnau ist abgeschlossen. Zum exzellenten Essen gibt es nun auch eine hervorragende Schlafgelegenheit. Ich selbst schlief in einem Zimmer und kann es wärmstens empfehlen. Die Farben sind angenehm wohltuend und die super Betten unterstützen einen erholsamen Schlaf. Und unter den wunderschönen alten Holzbalken mit der schönen breiten Designerdusche zu duschen ist spitze…geniessen Sie es. Gönnen Sie eine Tag mehr – vor oder nach dem Seminartag

Zimmer im Hotel Restaurant Rössli, illnauZimmer im Hotel Restaurant Rössli, illnauZimmer im Hotel Restaurant Rössli, illnau
Zimmer im Hotel Restaurant Rössli, illnauGang zu Zimmer im Hotel Restaurant Rössli, illnau

15. September 2010

Lipton: Der Geist ist stärker als die Gene, Epigenetik

Kategorie: Epigenetik/Quant.physik – Christine Rosa Thanner – 14:26

Die Erkenntnisse der neuen Wissenschaft Epigenetik sind interessant für mich und meine Beschäftigung mit Vitalität, Jungbleiben, Wechseljahre, Kinderwunsch und Hormone. Sehen Sie hier eine kurze Beschreibung und eines von 16 Videos bei Youtube:

Bruce Lipton, Der Geist ist stärker als die Gene,    Video 01-16
Das erste Video sehen Sie unten zum Starten…

Ein Film des Pioniers der Epigenetik Bruce Lipton: Der Mensch als Gefangener seines genetischen Erbgutes? Der Zellbiologe räumt mit dieser überkommenen Lehrmeinung auf. Mit anschaulichen Modell-Bildern vermittelt er die unwiderlegbaren Erkenntnisse der “neuen” Biologie: Unser Denken und Fühlen sind es, die in jede Zelle hinein wirken und unser Leben bestimmen. Die Wahrnehmung der uns umgebenden Umwelt ist es, die unsere Gene kontrolliert. Geist und Materie korrespondieren.

Ein fast 3 stündiger Film, der den Bogen von den Naturwissenschaften zum richtigen Leben schlägt!  Jede Zelle unseres Körpers trägt die Informationen aller ihrer 50 Trillionen “Geschwisterzellen in sich! Er beschreibt und erklärt Phänomene: das Geheimnis des Lebens, Energiefelder, wie durch Traumata, Giftstoffe und Gedanken (= der Geist) Erkrankungen entstehen, woher Wahrnehmung kommt, wie sie funktioniert und was sie macht, Liebe als größter Wachstumsimpuls überhaupt. Er erzählt, dass die meisten Menschen in der USA an falscher Medikamentation sterben gefolgt auf dem 2. und 3. Platz von Herz- und Kreislauferkrankungen und Krebs. Er sagt, dass man den Mind über die Haut wahr nehmen kann, da die Zellmembran das Gehirn der Zelle ist, und schlägt so den Bogen zum Handauflegen und Heilen.

hier die Videos Teil 2 und weiter:

Denkprozesse, Hormone und Nobelpreis

Kategorie: Epigenetik/Quant.physik – Christine Rosa Thanner – 12:45

In meinen Seminaren erkäre ich auch, warum unser Denken, bzw. Überzeugungen Einfluss auf unsere Gesundheit und Hormone haben. Dafür bringe ich als Beweis den Quantenphysiker De Broglie und sein Welle-Teilchen-Dualismus, wofür er 1929 den Nobelpreis erhalten hat.

Der Geist beherrscht die Materie…auch durch Quantenphysik bewiesen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Louis_de_Broglie

http://de.wikipedia.org/wiki/Welle-Teilchen-Dualismus

14. September 2010

In der Schweiz die Nr. 2 bei der Google-Suche zu Hormone

Kategorie: Hormone – Christine Rosa Thanner – 18:19

Mit dem Begriff Hormon bin ich bei Google Schweiz an der zweiten Position von 3′280′000 Einträgen. Klicken Sie mal auf das Bild. :-)

8. September 2010

Vortrag: Körpereigene Hormone – die Regisseure unseres Lebens

Kategorie: Hormone – Christine Rosa Thanner – 16:02

Körpereigene Hormone – die Regisseure unseres Lebens
Hormone sind körpereigene Botenstoffe und bringen jeder Körperzelle Informationen, was sie tun soll. Die Wortbedeutung kommt aus dem Griechischen (Hormanus = etwas in Bewegung bringen, antreiben).

Hormone sind die “Regisseure im Körper” und steuern u.a. unsere Leistungsfähigkeit, Energie, geistige Fähigkeiten, Stimmungen, Lust, körperliche Attraktivität, Haut, Haare, Organe, den Alterungsprozess, das Jungbleiben bzw. das biologische Alter. Und das ist wichtiger als das kalendarische Alter.

Im Laufe des Lebens kann das Hormongleichgewicht gestört werden bzw. die Hormonwerte gehen zurück. Damit beginnen die Beschwerden bzw. der Alterungsprozess. Um fit und biologisch jung zu bleiben, ist es wichtig, vorzubeugen.

Im Vortrag beantworte ich unter anderem die Fragen:

  • Warum sind Hormone so wichtig?
  • Was machen sie für uns?
  • Wie kann man sie auf natürliche Arten balancieren, aktivieren, trainieren?
  • Mit Übungs- und Pflanzentipps

Bildungszentrum, Berufsschulstrasse 1, Uster
Freitag 10.9.2010, 20:00 – 21:00 Uhr, Eintritt Gratis
www.hormon-power.ch Tel 044 994 57 27

Der Hormon-Balkon
Pflanzen wirken. Sie wirken auch auf unser Hormonsystem und können unsere körpereigene Hormonproduktion unterstützen. Aus meinem Balkon machte ich einen weltweit einzigartigen Hormon-Balkon, indem ich über 30 hormonartig wirkende Pflanzen auf diesen Balkon holte.

So wurden von mir vor allem Pflanzen gesetzt und gesät, welche für die Attraktivität der Frauen interessant sind und diese vor, während und nach den Wechseljahren unterstützen. Sie sind auch gut für Knochen und Haut, da sie östrogenfördernd sind, also Pflanzenöstrogene enthalten, sog. “Phytoöstrogene”. Dieser Begriff leitet sich aus dem griechischen ab und bedeutet so viel wie “pflanzliches Sexualhormon”. Die Phytoöstrogene zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Sie sind Stoffe, die in natürlicher Weise in vielen Nahrungspflanzen vorkommen. Hauptvertreter unter diesen “pflanzlichen Hormonen” sind die sogenannten Isoflavonoide. Ihre chemische Struktur ähnelt bestimmten menschlichen Hormonen, den Östrogenen. Dass auch viele Pflanzen Sexualhormone zum Leben brauchen, mag zunächst verblüffen. Da Östrogene und Phytoöstrogene aber auch zahlreiche Schutzwirkungen für die Zellen haben, z. B. freie Radikale abfangen, ist dies nicht weiter verwunderlich.

Auf meinem Hormon-Balkon finden sich zudem Pflanzen, welche Glückshormone, Anti-Aging-Hormone, zur Entspannung dienen, das männliche Hormon Testosteron fördern und das Schwanger werden unterstützen können.